01 Sept. 2026

Putenfleisch wird in angemessenen und sicheren Mengen zerlegt

Das automatisierte Truthahn-Zerlegungssystem ACM-T von JBT Marel wurde mit einem verbesserten Gehäuse ausgestattet, wodurch die Robustheit und Sicherheit erhöht wurden und nun auch Sichtkontrollen möglich sind.

ACM T Prestage Turkey

Wie Branchentrends zeigen, werden Truthähne immer schwerer und die Verarbeitungskapazitäten steigen weiter an. Die Maschinen müssen so konstruiert sein, dass sie diesen härteren Bedingungen standhalten. Das bedeutet höhere Produktgewichte bei höheren Liniengeschwindigkeiten. Gleichzeitig entwickeln sich die Vorschriften zur Sicherheit parallel zu diesem Trend weiter und erfordern robustere Lösungen. JBT Marel hat auf diese Herausforderungen mit dem neu entwickelten ACM-T-Zerlegungssystem reagiert. Es ist auf Leistung und Langlebigkeit in den heutigen Verarbeitungsumgebungen mit hoher Kapazität ausgelegt, und seine Module können bis zu 2.000 Puten pro Stunde effizient in Flügel, Brust, Keulen, Unterschenkel und Hälse zerlegen.

Die Metallkonstruktion des ACM-T wurde verstärkt, um den strengsten technischen Vorschriften zu entsprechen. Es wird kein Aluminium verwendet; alle Metallkomponenten bestehen aus Nichtrostendem Stahl, was die Stabilität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Maschinen verbessert.

ACM T JBT Marel Branding 2400

Maschendrahtzäune zur Sichtkontrolle

Wie bisher bietet die ACM-T nahezu unbegrenzte Layout-Möglichkeiten und Flexibilität in der Produktion und liefert ertragsreiche Schnitte der Güteklasse A, die auf spezifische Marktanforderungen zugeschnitten sind. Unabhängig davon, welche oder wie viele Schneidmodule in der ACM-T installiert sind, ist das gesamte System nun mit einem Maschendrahtzaun umgeben. Diese Konstruktion ermöglicht eine Sichtprüfung der Moduleinstellungen. Ein Bediener kann von außerhalb des Zauns überprüfen, ob beispielsweise die stufenlose Einstellung der Höhe des vorderen Halbschneiders oder des Trommel-Oberschenkelschneiders korrigiert werden muss. Bei Bedarf können Türen im Zaun geöffnet werden, um ein Modul genau auf die jeweilige Gruppe von Puten abzustimmen, die gerade das ACM-T durchläuft.

Der Maschendrahtzaun schafft zudem eine geschlossene Umgebung, die den Zugang zu den Modulen verhindert und unbeabsichtigte Eingriffe durch Bediener verhindert. Er entspricht den neuesten CE-Vorschriften und Anforderungen an die Sicherheit in Verarbeitungsumgebungen. Das bedeutet, dass der Zaun bis zum Boden reicht, anstatt einen offenen Raum zwischen dem Boden und der Unterseite der Maschinen zu lassen.

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